E-Mail-Fernlehrgang von DJ4UF

Der Deutsche Amateur Radio Club (DARC e.V.) bietet über seine Ortsverbände lokale Lehrgänge zum Amateurfunkzeugnis an. Leider sind die Anmeldezahlen in den letzten Jahren stark zurückgegangen, so dass fast nur noch in großen Städten solche lokalen Lehrgänge angeboten werden können. Als Alternative gibt es außer den Lehrbüchern einerseits den kostenlosen Online-Lehrgang, zu dem es keine persönlichen Hilfen gibt und andererseits den E-Mail- Fernlehrgang des Autors der Lehrgangsbücher, bei dem Sie persönliche Hilfe per E-Mail erhalten können.

Der E-Mail-Fernlehrgang zur Klasse E 

Beim E-Mail-Fernlehrgang erhalten Sie Lernbriefe per E-Mail zugeschickt, arbeiten diese durch und senden die jeweils beigefügten Lösungen der (echten) Prüfungsfragen ein. Sie erhalten dann die Korrektur dieses Lösungsbogens und den Folgelernbrief per E-Mail zugeschickt. Diese "Lernbriefe" (keine Lehrbriefe!) enthalten allerdings nur Anleitungen, welche Kapitel Sie in welchem Buch durcharbeiten sollen. Aber Sie erhalten dazu passende Prüfungsfragen, die im Folgelernbrief auch noch ausführlich erläutert werden. Wenn Sie den Fernlehrgang komplett durchgearbeitet haben, haben Sie automatisch alle Prüfungsfragen, die es gibt, einmal bearbeitet.

Den E-Mail-Fernlehrgang gibt es in zwei Formen. 

  • Versuchen Sie beim DARC einen Ausbildungspaten aus Ihrer Nähe zu finden. Dieser Ausbildungspate hat den Zugang zu allen Lernbriefen mit den ausführlichen Lösungen. Er wird ihre per E-Mail-Anhang eingeschickten Lösungen korrigieren und Ihnen den Link zum nächsten Lernbrief senden. Im nächsten Lernbrief sind immer die ausführlichen Lösungen mit Kommentaren des Autors dabei. Diese Möglichkeit der Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung hierzu erfolgt über das DARC-Ausbildungsreferat. Schreiben Sie eine E-Mail an den Leiter des Referates Steffen Schöpe DL7ATE.
  • Sollten Sie keinen Ausbildungspaten finden, können Sie auch direkt beim Autor der Bücher Amateurfunklehrgang zum Amateurfunkzeugnis (siehe rechter Rand!) Eckart Moltrecht DJ4UF an diesem E-Mail-Fernlehrgang teilnehmen. Allerdings verlangt Eckart eine "Schutzgebühr" von 50 €. Außerdem werden Korrekturen nur im "Winterhalbjahr" von Oktober bis Mai durchgeführt. Neuanmeldungen werden angenommen von September bis März.

Der E-Mail-Fernlehrgang zur Klasse A

Auch beim E-Mail-Fernlehrgang gibt es die beiden Möglichkeiten: Kostenlos über einen DARC-Ausbildungspaten oder für eine Schutzgebühr von 50 € beim Autor Eckart Moltrecht. Voraussetzung in beiden Fällen sind aber:
  • Sie müssen Inhaber des Amateurfunkzeugnisses Klasse E sein.
  • Sie müssen Mitglied des DARC sein.

Generell

Ein E-Mail-Fernlehrgang ist ein rein theoretischer Lehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zum Amateurfunkzeugnis. Die Praxis (Funkbetriebstechnik und auch Bau von Antennen oder Umgang mit Sendern und Empfängern) können Sie dabei nicht lernen. Sie sollten dafür den Kontakt zu einem Funkamateur in Ihrer Nähe aufbauen. Sie finden in einer Liste auf der DARC-Homepage eine Reihe von Funkamateuren aus ganz Deutschland, die sich bereit erklärt haben, Anfängern bei der Praxis zum Einstieg in den Amateurfunk zu helfen. Sicher können diese "Paten" auch die eine oder andere Frage aus der Theorie des Lehrgangs mit Ihnen durchsprechen. Sie finden einen Link zu dieser Liste unter "Ansprechpartner gesucht?".

Begleitbücher

Für die Teilnahme am E-Mail-Fernlehrgang benötigen folgende Begleitbücher (Siehe rechter Rand auf dieser Seite!). Sie benötigen für Klasse E das Buch Technik Klasse E (ab 6. Auflage) und das Buch Betriebstechnik/Vorschriften (ab 3. Auflage), für Klasse A das Buch "Technik Klasse A" (ab 3. Auflage). Vorherige Auflagen funktionieren nicht, da sie mit den im Fernlehrgang vorgegebenen Seitenzahlen oder Prüfungsaufgaben nicht übereinstimmen.
Sie können diese Bücher bei Ihrer Buchhandlung oder direkt beim VTH-Verlag oder beim DARC-Verlag online bestellen. Am besten bestellen Sie auch noch die zugehörigen Fragenkataloge dazu. Diese kosten zwischen 4 und 6 €. Wenn Sie wollen, können Sie die Fragenkataloge aber auch kostenlos als PDF-Dateien bei der Bundesnetzagentur bekommen. Einen "Download" gibt es auch auf der Homepage  DJ4UF.de

 Kosten beim Lehrgang und beim Amateurfunk später

Für die E-Mail-Betreuung durch den Autor zahlen Sie sowohl für den Fernlehrgang zum Amateurfunkzeugnis Klasse E als auch zum Amateurfunkzeugnis Klasse A je 50 € ab dem vierten Lernbrief. Ansonsten werden die Lehrgangsteilnehmer für die Praxis ehrenamtlich von Mitgliedern des Deutschen Amateur-Radio-Clubs (DARC) betreut. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie als Teilnehmer und neues Mitglied in den Reihen unserer Amateurfunkgemeinschaft begrüßen könnten. Sie haben dann schnell persönlichen Kontakt zu den Funkamateuren in Ihrer Umgebung. Die DARC- Mitgliedschaft mit allen Leistungen des Vereins, ist für einen Jahresbeitrag von 96,00 € (für Jugendliche und Studenten die Hälfte) zu haben. Sie erhalten dann monatlich eine sehr gute technische Zeitschrift zum Thema Amateurfunk. Außerdem enthält der Beitrag eine Haftpflicht- versicherung bei der Ausübung des Hobbys Amateurfunk.

Die Kosten für die Prüfung der Klasse E (Ausstellung des Amateurfunk- zeugnisses nach bestandener Prüfung) bei der BNetzA betragen 80,00 € und für die Klasse A 110,00 €. Nach bestandener Prüfung fallen für die Zulassung zum Amateurfunkdienst (Lizenz, Rufzeichen) nochmals 70,00 € an. Der Teilnehmer rechnet diese Kosten direkt mit der BNetzA ab.

Leserbriefe zum E-Mail-Fernlehrgang 


Geschafft - Brief eines erfolgreichen Teilnehmers:

Vor ca. 30 Jahren hatte ich erstmalig die Idee, die Amateurfunkprüfung abzulegen - doch es kamen sehr, sehr viele andere Dinge dazwischen. Im Juli 2010 bin ich schließlich auf den DARC-Fernlehrgang von Eckart Moltrecht (DJ4UF) gestoßen und habe auch endlich loslegen können.
Die Bücher von Eckart ermöglichen in der Kombination mit seinem Fernlehrgang (www.dj4uf.de) die Bewältigung des recht anspruchsvollen und umfangreichen Stoffs im Alleinstudium. Hierbei sind Lehrgang und Bücher auf die Prüfung der Bundesnetzagentur (BNetzA) abgestimmt. Mir als Lehrgangsteilnehmer ist positiv aufgefallen, dass es Eckart Moltrecht nicht nur um die Auflistung von Fragen und deren richtigen Lösungsantworten aus dem BNetzA-Fragenkatalog geht, sondern auch um den Aufbau des notwendigen Fachwissens und Verständnisses bzgl. Vorschriften und Technik. Nach ca. 70 Tagen habe ich nach bestandener Prüfung am 23. September mein erstes Rufzeichen (DO1OLD) von der BNetzA zugewiesen bekommen. Hierbei war als zusätzliches Medium zur Vorbereitung auf die E-Lizenz-Prüfung auch eine Programm-CD zur Prüfungssimulation sehr hilfreich.
Motiviert durch die fehlerfrei bestandene erste Prüfung ging es mit dem Amateurfunkehrgang für das Amateurfunkzeugnis Klasse A von Eckart Moltrecht weiter. Auch dieses Buch vermittelt das notwendige technische Wissen sehr gut. Die Lernbriefe aus dem Fernlehrgang ermöglichen nach jedem durchgearbeiteten Kapitel eine Wissenskontrolle. Auch ist es möglich, an Eckart Moltrecht direkt Fragen zu richten, falls etwas unklar sein sollte. Zielführend war bei meinem Alleinstudium, dass ich ALLE Aufgaben bzw. Fragen sowohl aus den Büchern als auch aus den Lernbriefen vollständig durchgearbeitet hatte. Nach ca. 40 Tagen intensiver Vorbereitung habe ich schließlich am 11. November 2010 auch die Prüfung zur A-Klasse bei der BNetzA bestanden. Wieder einmal ohne Fehler, was erneut aufzeigt, dass Bücher sowie Fernlehrgang didaktisch so gut aufgebaut sind, dass sie auch beim Alleinstudium zum Erfolg führen können.
Natürlich ist es schöner in einem Präsenzlehrgang mit anderen Interessierten gemeinsam zu lernen - ist das jedoch nicht möglich, dann geht es auch mit dem E-Mail-Fernlehrgang. Dank an Eckart Moltrecht! 

73 - Roland, DL1OLD.

Noch ein Leserbief dazu -----------------------------

Klasse A wie Antarktis

Im Januar hatte ich die Idee, mich mit dem Lehrgang zur Amateurfunkgenehmigung zu beschäftigen. Ich bestellte die Lehrbücher für Klasse E und A und dachte, dass für mich als Dipl.-Ing. (FH) für Elektrotechnik mit der Fachrichtung Kommunikations- und Nachrichtentechnik die Prüfung kein Problem darstellen würde. Doch alles verzögerte sich aus beruflichen Gründen. Im September 2009 habe ich dann DJ4UF kontaktiert und mich für den Fernlehrgang angemeldet. Bis November 2009 hatte ich dann alle Lernbriefe durchgearbeitet, aber keine Zeit, mich für die Prüfung anzumelden bzw. es gab keinen passenden Termin. Die Prüfung zur Klasse E legte ich dann erfolgreich bei der BNetzA in Köln am 25. März ab. Mittlerweile habe ich mich als Überwinterer auf der deutschen Polarforschungsstation Neumayer III in der Antarktis beworben mit dem Wissen, dass es dort auch eine Amateurfunkstation gibt.

Mit den Lernbriefen für die Klasse A begann ich im März, aber nach zwei Lernbriefen legte ich erst einmal aufgrund eines zeitintensiven beruflichen Projektes eine Zwangspause ein. Alles änderte sich schlagartig, als ich die Zusage zur Überwinterung in der Antarktis erhielt. Nun hatte ich nur noch sechs Wochen Zeit bis zu einem möglichen Prüfungstermin in Köln, und es lagen noch 18 Lernbriefe für die Klasse A vor mir. Also lernte ich eifrig und hatte am 20. Juli alle Fragen durchgearbeitet. Jetzt ging es zur Prüfung.

Ich habe bestanden und habe seitdem das Rufzeichen DL6CG. Nun geht es im November in die Antarktis. Dort plane ich, in den neun Wintermonaten von März bis November 2011 viel Zeit mit meinem neuen Hobby, dem Amateurfunk, unter dem Rufzeichen DP0GVN zu verbringen. Der Fernlehrgang ist eine tolle Sache und anhand der Lernbriefe und Bücher lässt es sich gut lernen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich durch mein E-Technikstudium ein gutes Grundwissen hatte, zumindest im technischen Teil. Aber die Vorschriften und die Betriebstechnik bedeuteten auch für mich eifriges Lernen. Wenn ich es nochmal machen müsste, würde ich wieder nach den Lernbriefen von DJ4UF lernen und wahrscheinlich wieder die Prüfung bestehen.

Christian Göbel, DL6CG

(Am 27.11.2010 für einen Spanien-Export per OCR ausgelesen von Seite 814 /815 aus CQ DL 11/2010 von Günter Uebel)

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Hier eine nette "Prüfungsstory"

Hallo Eckart,
ich hatte mir vorgenommen, die Prüfung noch innerhalb meines Urlaubs zu machen, damit ich die Praxis nicht wieder einen halben Tag zumachen muss wie bei der DO-Prüfung. Anruf in Münster vor 4 Wochen: Wir haben erst 5 Interessenten, Prüfung erst ab 10 Teilnehmern. Also bei AFuP nachgeschaut: Einziges brauchbares grünes Licht in Reutlingen. Anruf dort: Wir haben noch einen Platz frei, sofort entscheiden. Gesagt, getan, Geld überwiesen und weitergelernt. Der Termin rückte viel zu schnell näher obwohl ich Urlaub hatte und wir nicht weggefahren waren. Meine Familie erklärte mich für völlig verrückt. Am Donnerstag, dem 13.8. besteige ich dann um 22.00 Uhr den Nachtzug in Münster. Noch zwei Mitreisende im Abteil, von denen die Frau mir gegenüber sofort alle drei Sitzplätze zum Schlafen beanspruchte. Wir beiden Männer hatten das Nachsehen (waren ja höflich) und versuchten die unmöglichsten Schlafpositionen. Da sich zunächst nichts Geeignetes fand ging ich den Fragenkatalog noch mal durch (Erstaunen und Ehrfurcht bei meinem Nachbarn ob der komplizierten Formeln). Allerdings merkte ich dass meine Batterie schnell in Richtung Entladeschlussspannung absackte. Zum Schluss und kurz vor Karlsruhe fand ich die 5-Punkt- Abstützungs- Schlafposition für Sitzschläfer heraus, die die Batterie wieder etwas auflud. Dann das nächste HighLight: 85 Minuten Aufenthalt in Karlsruhe 3 - 4.25 Uhr. Was da alles passiert auf einem Bahnhof... muss man miterlebt haben! Schlafen kann man leider nicht so gut wegen des Rangierbetriebslärms, lauter ungehämmter Rufe der Arbeiter und durchfahrender Güterzüge. Dann ging es weiter nach Stuttgart. Normaler Zuggeräuschpegel - normales Bremsen, nicht so sanft wie der Nachtzug - Schlaf so gut wie keiner. Zum Schluss die Regio-Bahn nach Reutlingen, in der mich NUR müde Leute anschauten - höchst motivierend....  Dann Reutlingen um 7 Uhr morgens: Was da alles nicht los ist.. Erst ab 8 Uhr fand ich ein schönes Cafe, in dem ich frühstücken und mich mit zwei Kannen Kaffee abfüllen konnte. Half leider kaum was. Es war meine letzte Hoffnung, einen klaren Kopf zu bekommen - zunichte. So ging dann um 10 Uhr die Prüfung los.... Na ja ich glaubte einige Fragen noch nie gehört zu haben, vom logischen Denken mal ganz abgesehen. Erst das berühmte "Sich Zusammenreißen" quetschte nochmal ein paar Antworten aus mir raus. Ich nutzte die gesamte zur Verfügung stehende Zeit und glaubte dann es könnte eine minimale Chance bestehen. Warten auf die Auswertung... Dann: "Herr Willers, wir müssen mal mit Ihnen reden! Na ja es fehlt eine Frage aber § Soundso sieht die Möglichkeit der mündlichen Nachprüfung vor. Also gehen wir mal in das Büro gegenüber. "  Dort hat mir einer der sehr netten Prüfer eine meiner falsch beantworteten Fragen nochmal vorgelegt (Gatter-Linien). Die konnte ich dann wie selbstverständlich beantworten. Damit war die Prüfung dann bestanden...... Die Zugrückfahrt mit dem ICE bei knappen 300 Stundenkilometern (da wo das geht in DL) hat dann richtig Spass gemacht.... - und die Sonne schien mit aller Macht...

Also Eckart, ich möchte Dir ganz ganz herzlich für Deine perfekte Organisation des Lehrgangs danken! Für mich als Selbständiger (jetzt erst recht mit einmal st...), mit fünf teils halbwüchsigen Kindern am Hals, hätte sonst keine Chance bstanden. Eine DO-Prüfung ja, Klasse A als Alleinkämpfer in so einer Situation fast nicht machbar - nur wenn man der Alleinherrscher der Familie ist (ist bei uns nicht so geregelt). Deshalb nochmals ein herzliches Dankeschön!

Ich werde mir erlauben Dir ein Präsent zum Erhalt Deiner geistigen Beweglichkeit zukommen zu lassen. Ich hoffe es erreicht Dich noch am Samstag, es sei denn Du bist z.Zt. in Spanien. Dann bitte maile mir Deine spanische Adresse bis Freitag nachmittag.

73 de Chris DJ4CH (ex DO1GC)

Weitere Zuschriften

Hallo Eckart! Heute am 26. November um 10 Uhr fand die Prüfung in Köln statt. Nach rund 30 min war ich fertig; mit 98 % bestanden. Dir, lieber Eckart, möchte ich nochmals ganz herzlich für diesen Lehrgang danken. Für die super Betreuung und die wahnsinnig schnelle Rücksendung der Korrekturen. Rückwirkend betrachtet, ging das Ganze doch recht schnell (Mitte Oktober traf das Lernbuch ein). Das Lernbuch ist mehr als übersichtlich und verständlich aufgebaut!
Alles in allem gilt Dir ein ganz großes Lob! Ich denke auch, dass sich alles mehr als gelohnt hat. Ich hätte vorher nie gedacht, dass man so schnell und recht leicht zur Klasse kommen kann. Habe Klasse E ja schon seit gut fünf Jahren. Aber meine Motivation und Dein Lehrgang kamen gerade richtig!
73 aus Kreuztal, Lutz DL3UX

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Lieber Eckart! Wir, der gesamte Ortsverband Osnabrück I12 bedankt sich für die Arbeit, die Du bisher für die Ausbildung der Funkamateure geleistet hast und hoffentlich auch noch lange weiter führen wirst. Alle Neulinge, die in den letzten Jahren zu uns dazugestossen sind, haben es Dank deiner toll aufgebauten Unterlagen geschafft, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. Nochmals "Vielen Dank"!
55 es 73 de DL8BEH, Jürgen Otte im Holte, OVV I12

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Hallo Eckart,
nachdem ich am 22. April meine Prüfung der Kl. E bestanden habe, möchte ich mich gleich daran machen aufzustocken. Dein Buch Klasse A bin ich bereits am Lesen. 
Deinen Morselehrgang habe ich mir bereits runtergeladen. Die Idee mit dem MP3-Player, welche du hinten in deinem Buch anführst, ist klasse. Ich laufe jeden Morgen zur Arbeit und nach Hause und bin da immer je eine halbe Stunde unterwegs. Normalerweise höre ich Bücher .... demnächst deinen Morsekurs. Gerade beim Laufen - finde ich - lernt es sich besonders gut.
Christiane Rüthing DO8CR

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26. Februar
Ja, die reichlich 4 Monate des Lehrgangs sind schnell vergangen. Der Vorteil dieser Methode - die Einordnung in die eigenen Tagesabläufe war flexibel, das Auswendiglernen bestimmter Fakten (z.B.  der Frequenzbereiche, Landeskenner u.a.) konnte "scheibchenweise" fast nebenher erfolgen und die Rücksendung der Lösungen war an keinen vorgegebenen Termin gebunden. Eigendisziplin erforderte es trotzdem, denn die Versuchung ist ja bei  dieser Lehrgangsform groß, die richtigen Lösungen sehr bequem aus den BNA-Fragenkatalogen - jeweils unter "A" -  herauszusuchen und in die eigene Liste zu übernehmen  :-)

Es hat Spaß gemacht, so Stück für Stück tiefer in die Materie einzudringen und das wachsende Verstehen war schon ein Erfolgserlebnis - übrigens nicht nur bei  der Technik sondern auch bei dem mitunter trocken anmutenden Vorschriften.

Eins ist mir  allerdings  auch  klar geworden: Nach dem Lehrgang brauche ich noch eine geraume Zeit zur Vertiefung / Wiederholung, denn manches wird  über den Zeitraum von 4 Monaten wieder vergessen. Das mag bei  jedem Teilnehmer unterschiedlich sein - ich brauche es jedenfalls noch und  bin ganz froh, dass ich bis zur geplanten Prüfung am 4.5.2011 in Dresden (Bestätigung steht noch aus; kommt sicherlich  erst, wenn sich genügend Teilnehmer angemeldet haben) dafür ausreichend Zeit habe.
Ich werde Dich selbstverständlich aktuell informieren und auch dem DARC einige Gedanken zu dem Fernlehrgang schreiben - sorry, wenn mir dazu nichts Negatives einfällt  :-)

Auf jeden Fall nach dieser ersten Etappe ganz herzlichen Dank für diese Top-Betreuung, den guten persönlichen Kontakt und eine gute Zeit in Spanien.

Bis bald! Beste Grüße
von Eberhard und Frau Helga.