Online zum Amateurfunkzeugnis
Online-Lehrgang von DJ4UF
Sie haben sicher auf der Startseite (Home)
dieses
Amateurfunk-Lehrgangs gelesen, dass es bisher zwei Zeugnisklassen
(Klasse E für Einsteiger) und Klasse A gibt. Die
Prüfung zum Amateurfunkzeugnis besteht aus drei Fachbereichen:
Technik, Betriebstechnik, Gesetzeskunde (Vorschriften). Die
Prüfung für Betriebstechnik und Vorschriften ist
für beide Zeugnisklassen gleich. Hat man zum Beispiel das
Amateurfunkzeugnis Klasse E erreicht, braucht man für Klasse A
nur noch die Zusatzprüfung "Technik Klasse A" zu machen. Deshalb
sind der Online-Lehrgang sowie
auch die Begleitbücher des Autors (Eckert K. W. Moltrecht,
VTH-Verlag) entsprechend aufgebaut. Den Online-lehrgang finden Sie auf
seiner privaten Homepage www.dj4uf.de.
DARC-E-Mail-Fernlehrgang
Beim Internet-Online-Lehrgang
kann keine persönliche
Betreuung durchgegeben werden. Möchten Sie einen
persönlichen Betreuer haben, sollten Sie am (für
DARC-Mitglieder) kostenlosen E-Mail-Fernlehrgang teilnehmen. Eine
Mitgliedschaft ist schon
für 66 € (bzw. für 25 Euro
für Jugendliche
und Studenten) pro Jahr zu haben. Ein Einstieg in
in den DARC-Fernlehrgang ist jederzeit möglich und die
Mitgliedschaft ist am Anfang nicht unbedingt nötig. Die
Mitgliedschaft wird später geregelt.
Geschafft - Brief eines erfolgreichen Teilnehmers:
Vor ca. 30 Jahren hatte ich erstmalig die Idee, die
Amateurfunkprüfung abzulegen - doch es kamen sehr, sehr viele
andere Dinge dazwischen. Im Juli 2010 bin ich schließlich auf
den DARC-Fernlehrgang von Eckart Moltrecht (DJ4UF) gestoßen
und habe auch endlich loslegen können.
Die Bücher von Eckart ermöglichen in der Kombination
mit seinem Fernlehrgang (www.amateurfunkpruefung.de) die
Bewältigung des recht anspruchsvollen und umfangreichen Stoffs
im Alleinstudium. Hierbei sind Lehrgang und Bücher auf die
Prüfung der Bundesnetzagentur (BNetzA) abgestimmt. Mir als
Lehrgangsteilnehmer ist positiv aufgefallen, dass es Eckart Moltrecht
nicht nur um die Auflistung von Fragen und deren richtigen
Lösungsantworten aus dem BNetzA-Fragenkatalog geht, sondern
auch um den Aufbau des notwendigen Fachwissens und
Verständnisses bzgl. Vorschriften und Technik. Nach ca. 70
Tagen habe ich nach bestandener Prüfung am 23. September mein
erstes Rufzeichen (DO1OLD) von der BNetzA zugewiesen bekommen. Hierbei
war als zusätzliches Medium zur Vorbereitung auf die
E-Lizenz-Prüfung auch eine Programm-CD zur
Prüfungssimulation sehr hilfreich.
Motiviert durch die fehlerfrei bestandene erste Prüfung ging
es mit dem Amateurfunkehrgang für das Amateurfunkzeugnis
Klasse A von Eckart Moltrecht weiter. Auch dieses Buch vermittelt das
notwendige technische Wissen sehr gut. Die Lernbriefe aus dem
Fernlehrgang ermöglichen nach jedem durchgearbeiteten Kapitel
eine Wissenskontrolle. Auch ist es möglich, an Eckart
Moltrecht direkt Fragen zu richten, falls etwas unklar sein sollte.
Zielführend war bei meinem Alleinstudium, dass ich ALLE
Aufgaben bzw. Fragen sowohl aus den Büchern als auch aus den
Lernbriefen vollständig durchgearbeitet hatte. Nach ca. 40
Tagen intensiver Vorbereitung habe ich schließlich am 11.
November 2010 auch die Prüfung zur A-Klasse bei der BNetzA
bestanden. Wieder einmal ohne Fehler, was erneut aufzeigt, dass
Bücher sowie Fernlehrgang didaktisch so gut aufgebaut sind,
dass sie auch beim Alleinstudium zum Erfolg führen
können.
Natürlich ist es schöner in einem Präsenzlehrgang mit anderen Interessierten gemeinsam zu lernen - ist das jedoch nicht möglich, dann geht es auch mit dem DARC-Fernlehrgang. Danke an Eckart Moltrecht!
73 - Roland, DL1OLD.
Noch ein Leserbief dazu
Klasse A wie Antarktis
Im Januar hatte ich die Idee, mich mit dem Lehrgang zur Amateurfunkgenehmigung zu beschäftigen. Ich bestellte die Lehrbücher für Klasse E und A und dachte, dass für mich als Dipl.-Ing. (FH) für Elektrotechnik mit der Fachrichtung Kommunikations- und Nachrichtentechnik die Prüfung kein Problem darstellen würde. Doch alles verzögerte sich aus beruflichen Gründen. Im September 2009 habe ich dann DJ4UF kontaktiert und mich für den Fernlehrgang angemeldet. Bis November 2009 hatte ich dann alle Lernbriefe durchgearbeitet, aber keine Zeit, mich für die Prüfung anzumelden bzw. es gab keinen passenden Termin. Die Prüfung zur Klasse E legte ich dann erfolgreich bei der BNetzA in Köln am 25. März ab. Mittlerweile habe ich mich als Überwinterer auf der deutschen Polarforschungsstation Neumayer III in der Antarktis beworben mit dem Wissen, dass es dort auch eine Amateurfunkstation gibt.
Mit den Lernbriefen für die Klasse A begann ich im März, aber nach zwei Lernbriefen legte ich erst einmal aufgrund eines zeitintensiven beruflichen Projektes eine Zwangspause ein. Alles änderte sich schlagartig, als ich die Zusage zur Überwinterung in der Antarktis erhielt. Nun hatte ich nur noch sechs Wochen Zeit bis zu einem möglichen Prüfungstermin in Köln, und es lagen noch 18 Lernbriefe für die Klasse A vor mir. Also lernte ich eifrig und hatte am 20. Juli alle Fragen durchgearbeitet. Jetzt ging es zur Prüfung.
Ich habe bestanden und habe seitdem das Rufzeichen DL6CG. Nun geht es im November in die Antarktis. Dort plane ich, in den neun Wintermonaten von März bis November 2011 viel Zeit mit meinem neuen Hobby, dem Amateurfunk, unter dem Rufzeichen DP0GVN zu verbringen. Der Fernlehrgang ist eine tolle Sache und anhand der Lernbriefe und Bücher lässt es sich gut lernen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich durch mein E-Technikstudium ein gutes Grundwissen hatte, zumindest im technischen Teil. Aber die Vorschriften und die Betriebstechnik bedeuteten auch für mich eifriges Lernen. Wenn ich es nochmal machen müsste, würde ich wieder nach den Lernbriefen von DJ4UF lernen und wahrscheinlich wieder die Prüfung bestehen.
Christian Göbel, DL6CG
(Am 27.11.2010 für einen Spanien-Export per OCR ausgelesen von Seite 814 /815 aus CQ DL 11/2010 von Günter Uebel)
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Hier eine nette "Prüfungsstory"
Hallo Eckart,
ich hatte mir vorgenommen, die Prüfung noch innerhalb meines
Urlaubs zu machen, damit ich die Praxis nicht wieder einen halben Tag
zumachen muss wie bei der DO-Prüfung. Anruf in
Münster vor 4 Wochen: Wir haben erst 5 Interessenten,
Prüfung erst ab 10 Teilnehmern. Also bei AFuP nachgeschaut:
Einziges brauchbares grünes Licht in Reutlingen. Anruf dort:
Wir haben noch einen Platz frei, sofort entscheiden. Gesagt, getan,
Geld überwiesen und weitergelernt. Der Termin rückte
viel zu schnell näher obwohl ich Urlaub hatte und wir nicht
weggefahren waren. Meine Familie erklärte mich für
völlig verrückt. Am Donnerstag, dem 13.8. besteige
ich dann um 22.00 Uhr den Nachtzug in Münster. Noch zwei
Mitreisende im Abteil, von denen die Frau mir gegenüber sofort
alle drei Sitzplätze zum Schlafen beanspruchte. Wir beiden
Männer hatten das Nachsehen (waren ja höflich) und
versuchten die unmöglichsten Schlafpositionen. Da sich
zunächst nichts Geeignetes fand ging ich den Fragenkatalog
noch mal durch (Erstaunen und Ehrfurcht bei meinem Nachbarn ob der
komplizierten Formeln). Allerdings merkte ich dass meine Batterie
schnell in Richtung Entladeschlussspannung absackte. Zum Schluss und
kurz vor Karlsruhe fand ich die 5-Punkt- Abstützungs-
Schlafposition für Sitzschläfer heraus, die die
Batterie wieder etwas auflud. Dann das nächste HighLight: 85
Minuten Aufenthalt in Karlsruhe 3 - 4.25 Uhr. Was da alles passiert auf
einem Bahnhof... muss man miterlebt haben! Schlafen kann man leider
nicht so gut wegen des Rangierbetriebslärms, lauter
ungehämmter Rufe der Arbeiter und durchfahrender
Güterzüge. Dann ging es weiter nach Stuttgart.
Normaler Zuggeräuschpegel - normales Bremsen, nicht so sanft
wie der Nachtzug - Schlaf so gut wie keiner. Zum Schluss die Regio-Bahn
nach Reutlingen, in der mich NUR müde Leute anschauten -
höchst motivierend.... Dann Reutlingen um 7 Uhr
morgens: Was da alles nicht los ist.. Erst ab 8 Uhr fand ich ein
schönes Cafe, in dem ich frühstücken und
mich mit zwei Kannen Kaffee abfüllen konnte. Half leider kaum
was. Es war meine letzte Hoffnung, einen klaren Kopf zu bekommen -
zunichte. So ging dann um 10 Uhr die Prüfung los.... Na ja ich
glaubte einige Fragen noch nie gehört zu haben, vom logischen
Denken mal ganz abgesehen. Erst das berühmte "Sich
Zusammenreißen" quetschte nochmal ein paar Antworten aus mir
raus. Ich nutzte die gesamte zur Verfügung stehende Zeit und
glaubte dann es könnte eine minimale Chance bestehen. Warten
auf die Auswertung... Dann: "Herr Willers, wir müssen mal mit
Ihnen reden! Na ja es fehlt eine Frage aber § Soundso sieht
die Möglichkeit der mündlichen Nachprüfung
vor. Also gehen wir mal in das Büro gegenüber.
" Dort hat mir einer der sehr netten Prüfer eine
meiner falsch beantworteten Fragen nochmal vorgelegt (Gatter-Linien).
Die konnte ich dann wie selbstverständlich beantworten. Damit
war die Prüfung dann bestanden...... Die Zugrückfahrt
mit dem ICE bei knappen 300 Stundenkilometern (da wo das geht in DL)
hat dann richtig Spass gemacht.... - und die Sonne schien mit aller
Macht...
Also Eckart, ich möchte Dir ganz ganz herzlich für
Deine perfekte Organisation des Lehrgangs danken! Für mich als
Selbständiger (jetzt erst recht mit einmal st...), mit
fünf teils halbwüchsigen Kindern am Hals,
hätte sonst keine Chance bstanden. Eine DO-Prüfung
ja, Klasse A als Alleinkämpfer in so einer Situation fast
nicht machbar - nur wenn man der Alleinherrscher der Familie ist (ist
bei uns nicht so geregelt). Deshalb nochmals ein herzliches
Dankeschön!
Ich werde mir erlauben Dir ein Präsent zum Erhalt Deiner
geistigen Beweglichkeit zukommen zu lassen. Ich hoffe es erreicht Dich
noch am Samstag, es sei denn Du bist z.Zt. in Spanien. Dann bitte maile
mir Deine spanische Adresse bis Freitag nachmittag.
73 de Chris DJ4CH
(ex DO1GC)
Weitere Zuschriften
Hallo Eckart! Heute am 26. November um 10 Uhr fand die
Prüfung
in Köln statt. Nach rund 30 min war ich fertig; mit 98 %
bestanden. Dir, lieber Eckart, möchte ich nochmals ganz
herzlich für diesen Lehrgang danken. Für die super
Betreuung und die wahnsinnig schnelle Rücksendung der
Korrekturen. Rückwirkend betrachtet, ging das Ganze doch recht
schnell (Mitte Oktober traf das Lernbuch ein). Das Lernbuch ist mehr
als übersichtlich und verständlich aufgebaut!
Alles in allem gilt Dir ein ganz großes Lob! Ich denke auch,
dass sich alles mehr als gelohnt hat. Ich hätte vorher nie
gedacht, dass man so schnell und recht leicht zur Klasse kommen kann.
Habe Klasse E ja schon seit gut fünf Jahren. Aber meine
Motivation und Dein Lehrgang kamen gerade richtig!
73 aus Kreuztal, Lutz DL3UX
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Lieber Eckart! Wir, der gesamte Ortsverband Osnabrück
I12 bedankt sich für die Arbeit, die Du bisher für
die Ausbildung der Funkamateure geleistet hast und hoffentlich auch
noch lange weiter führen wirst. Alle Neulinge, die in den
letzten Jahren zu uns dazugestossen sind, haben es Dank deiner toll
aufgebauten Unterlagen geschafft, die Prüfung erfolgreich zu
bestehen. Nochmals "Vielen Dank"!
55 es 73 de DL8BEH,
Jürgen Otte im Holte, OVV I12
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Hallo Eckart,
nachdem ich am 22. April meine Prüfung der Kl. E bestanden
habe, möchte ich mich gleich daran machen aufzustocken. Dein
Buch Klasse A bin ich bereits am Lesen.
Deinen Morselehrgang
habe ich mir bereits runtergeladen. Die Idee mit dem MP3-Player, welche
du hinten in deinem Buch anführst, ist klasse. Ich laufe jeden
Morgen zur Arbeit und nach Hause und bin da immer je eine halbe Stunde
unterwegs. Normalerweise höre ich Bücher ....
demnächst deinen Morsekurs. Gerade beim Laufen - finde ich -
lernt es sich besonders gut.
Christiane Rüthing DO8CR
Klaus-Dieter Jurtz DM1KD schreibt:
Anfang August 2008 entdeckte ich im Internet das Angebot für einen Fernlernkurs des DARC, der das Ziel hatte, die Teilnehmer auf die Prüfung für die Klasse A (Technik) vorzubereiten.
Da ich beruflich während der Woche regelmäßig unterwegs bin und somit keine Chance habe, an einem 'Präsenztraining' eines OV teilzunehmen, und darüber hinaus meine Prüfung für die Klasse E schon fast 2 Jahre zurücklag, war es für mich genau der richtige Zeitpunkt, um jetzt den 2. Schritt zu wagen. Kurzentschlossen meldete ich mich also beim DARC an und erhielt am 14.8.08 die Teilnahmebestätigung.
Von meiner Idee, in der Halbzeit schon mit dem Wiederholen zu beginnen, hat mir Eckart abgeraten und das war auch gut so. Ich habe also alle 19 Kapitel auf die oben beschriebene Weise durchgearbeitet und erst dann mit der Wiederholung begonnen. Anfangs war das etwas herb, weil selbst einfache Dinge schon wieder in Vergessenheit geraten waren. Andererseits war aber deutlich zu erkennen, dass die alten Themen recht schnell wieder aufgefrischt werden konnten. Insofern hielten sich die Selbstzweifel in Grenzen, ob das Unternehmen 'Klasse A' denn erfolgreich würde enden können.
Klasse A wie Antarktis
Im Januar hatte ich die Idee, mich mit dem Lehrgang zur Amateurfunkgenehmigung zu beschäftigen. Ich bestellte die Lehrbücher für Klasse E und A und dachte, dass für mich als Dipl.-Ing. (FH) für Elektrotechnik mit der Fachrichtung Kommunikations- und Nachrichtentechnik die Prüfung kein Problem darstellen würde. Doch alles verzögerte sich aus beruflichen Gründen. Im September 2009 habe ich dann DJ4UF kontaktiert und mich für den Fernlehrgang angemeldet. Bis November 2009 hatte ich dann alle Lernbriefe durchgearbeitet, aber keine Zeit, mich für die Prüfung anzumelden bzw. es gab keinen passenden Termin. Die Prüfung zur Klasse E legte ich dann erfolgreich bei der BNetzA in Köln am 25. März ab. Mittlerweile habe ich mich als Überwinterer auf der deutschen Polarforschungsstation Neumayer III in der Antarktis beworben mit dem Wissen, dass es dort auch eine Amateurfunkstation gibt.
Mit den Lernbriefen für die Klasse A begann ich im März, aber nach zwei Lernbriefen legte ich erst einmal aufgrund eines zeitintensiven beruflichen Projektes eine Zwangspause ein. Alles änderte sich schlagartig, als ich die Zusage zur Überwinterung in der Antarktis erhielt. Nun hatte ich nur noch sechs Wochen Zeit bis zu einem möglichen Prüfungstermin in Köln, und es lagen noch 18 Lernbriefe für die Klasse A vor mir. Also lernte ich eifrig und hatte am 20. Juli alle Fragen durchgearbeitet. Jetzt ging es zur Prüfung.
Ich habe bestanden und habe seitdem das Rufzeichen DL6CG. Nun geht es im November in die Antarktis. Dort plane ich, in den neun Wintermonaten von März bis November 2011 viel Zeit mit meinem neuen Hobby, dem Amateurfunk, unter dem Rufzeichen DP0GVN zu verbringen. Der Fernlehrgang ist eine tolle Sache und anhand der Lernbriefe und Bücher lässt es sich gut lernen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich durch mein E-Technikstudium ein gutes Grundwissen hatte, zumindest im technischen Teil. Aber die Vorschriften und die Betriebstechnik bedeuteten auch für mich eifriges Lernen. Wenn ich es nochmal machen müsste, würde ich wieder nach den Lernbriefen von DJ4UF lernen und wahrscheinlich wieder die Prüfung bestehen.
Christian Göbel, DL6CG
(Am 27.11.2010 für einen Spanien-Export per OCR ausgelesen von Seite 814 /815 aus CQ DL 11/2010 von Günter Uebel)
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