Die Höflichkeit beim Amateurfunk



Eckart 2016  
Mir als Autor liegt zum Schluss des Lehrgangs über Betriebstechnik und Gesetze noch etwas am Herzen. Auch wenn es kein Prüfungsstoff ist, lesen Sie sich einmal folgendes Kapitel durch. Sie werden erfahren, wie sich der Amateurfunk so langsam von einem rein technischen Hobby zu einem „Kommunikationsfunk“ entwickelt hat


Was ist ein HAM? Was bedeutet Ham-Spirit?

Es gibt mehrere Erklärungen für diesen Begriff. Einer ist folgender.

Der Begriff „HAM“ wurde seit 1908 verwendet und war das Rufzeichen einer der ersten drahtlosen Amateurradiostationen, die von einigen Mitgliedern des Harvard Radio Club’s betrieben wurde. Es waren Albert Hyman, Bob Almay und Peggy Murray. Zuerst nannten sie ihre Station Hyman-Almay-Murray. Jedoch wurden sie bald gebeten, einen so langen Namen in einen kürzeren Code zu verwandeln und sie änderten ihn in Hy-Al-Mu, indem sie die jeweils ersten zwei Buchstaben ihrer Namen benutzten.

Zu Beginn des Jahres 1909 gab es viele Verwechslungen die daraus resultierten, dass ein mexikanisches Schiff den Namen „Myalmo“ führte, und so beschlossen sie, nur den ersten Buchstaben ihrer Namen zu benutzen und nannten ihre Station „HAM“, denn in den ersten nicht reglementierten Pioniertagen des Radios suchten sich die Betreiber von Amateurfunkstationen ihre Frequenzen und Rufzeichen selber aus. Später dann geschah es, dass einige Amateure bessere Signale als die kommerziellen Stationen hatten, und die daraus zeitweise entstehenden Interferenzen bewirkten, dass der Kongress in Washington darauf aufmerksam wurde und 1911 eine Gesetzesvorlage einbrachte, nach der die Aktivitäten der Amateurfunker stark beschnitten werden sollten.

Albert Hyman wählte diese Gesetzesvorlage als Thema seiner Dissertation an der Harvard Universität. Sein Lehrer bestand darauf, dass eine Kopie an den Senator David Walsh geschickt wurde, der Mitglied des diese Vorlage bearbeitenden Komitees war. Der Senator war so beeindruckt, dass er Mr. Hyman bat, vor dem Komitee aufzutreten. Dort beschrieb Hyman, wie die kleine Amateurstation „HAM“ aufgebaut worden war, und er legte dar, dass sie, wenn das Gesetz in der vorgeschlagenen Form durchkommen würde, die Station schliessen müssten, weil sie es sich nicht leisten könnten, all die Auflagen und andere Forderungen, die in dem Entwurf enthalten seien, zu erfüllen.

Die Debatte im Kongress begann, und die kleine Station „HAM“ wurde ein Symbol für all die kleinen Amateurstationen im Lande, die geschützt werden wollten vor der Bedrohung und der Begierde der großen kommerziellen Stationen, die die kleinen nicht dulden wollten. Am Ende landete der Gesetzesentwurf im Papierkorb des Kongresses und jeder Redner sprach über die arme kleine Station „HAM“. So hat das alles begonnen. Du kannst die ganze Story in den „Congressional Records“ finden. Seit dieser Zeit bis heute und wohl bis zum Ende aller Zeiten ist jeder Radioamateur ein „HAM“. Aus dem guten Geist, der die HAMs weltweit verbindet und den sie ausstrahlen, ist dann der Begriff HAMSPIRIT sprichwörtlich geworden.

Hierzu passt folgende Prüfungsfrage.

BE216
Was versteht man im Amateurfunk unter
„Ham-Spirit"?
  • Den Ehrenkodex der Funkamateure
  • Eine Amateurfunkvereinigung
  • Eine Klubzeitschrift der Funkamateure
  • Ein bekanntes amerikanisches Amateurfunkdiplom

Früher war alles besser

Mit diesem Spruch kann man vor allem junge Leute ziemlich nerven. Immer und überall haben wir Älteren den Eindruck, dass früher alles viel besser, viel schöner, viel freundlicher … war. Wenn man dann genauer hinsieht, ist es heute nur anders, für uns Ältere ungewohnt, für junge Leute jedoch normal und aus ihrer Sicht viel besser als früher. Ich möchte Sie also nicht „nerven“. Dennoch will ich erzählen, wie es früher war und was mir an der typischen Betriebstechnik von heute nicht so gut gefällt und wie man es besser machen kann. 

Als ich 1958 als neunzehnjähriger Schüler „die Lizenz“ machte, begegneten mir die schon „gestandenen“ Funkamateure nicht nur mit Höflichkeit sondern regelrechter Herzlichkeit. Als ich mich das erste Mal auf Kurzwelle (UKW gab es damals noch nicht) meldete, bekam ich nicht nur sofort die QSL-Karte direkt zugeschickt, sondern auch eine Einladung, wenn ich mal in der Nähe wäre, solle ich ihn doch besuchen. 

Dies war nicht nur bei einem Funkamateur aus der Nachbarschaft der Fall (von Travemünde nach Lübeck waren es nur 20 km), sondern auch bei Funkamateuren im Ausland. Ich erinnere mich noch an einen Lars aus Motala (SM5CAK), der mich aufforderte, doch in den Ferien mal nach Schweden zu kommen und ihn zu besuchen. Ich machte es später auch wahr und besuchte ihn. Er hat sich sehr darüber gefreut. 

Bastler und Tüftler  

Foto: Eckart Moltrecht

Eigenbau-Sender mit Geloso VFO (1960) 

Natürlich waren es andere Zeiten. Es gab längst nicht so viele Funkamateure und alle waren Sie „Tüftler“ oder „Bastler“, jedenfalls an der (Nachrichten-) Technik interessierte Leute, die das Hobby nicht betrieben, um sich täglich stundenlang mit anderen Leuten zu unterhalten, sondern um etwas Technisches auszuprobieren und dann mit anderen über dieses Thema zu sprechen. 

Wir mussten auch Bastler sein, denn es gab damals keine Empfänger oder Sender für den Amateurfunk zu kaufen. Alles baute man selbst. Deshalb lernte man zunächst etwas über Elektronik und probierte Schaltungen zur Schwingungserzeugung (Oszillatoren) aus. Ich weiß noch wie spannend es war, als mein Freund Hartwin, der mit mir zusammen die Amateurfunkprüfung gemacht hatte (damals DJ4UG) und der zwei Straßen weiter wohnte, mit einem selbst gebauten Einkreiser mein getastetes Oszillatorsignal hören konnte. 

Danach kam dann die Zeit, als man Empfänger aus dem militärischen Bereich kaufen konnte. Die italienische Firma Geloso brachte 1952 die ersten fertigen Empfänger (G208A und G209R) auf den Markt. 1959 bzw. 1960 wurden die Empfänger RX59 und RX60 von der Firma Max Funke aus Adenau/Eifel in Zusammenarbeit mit dem DARC hergestellt. 

Fünf Jahre später, als die Funkamateure die SSB-Modulation entwickelt hatten, gab es die ersten Komplettbausätze. Eine SSB-Kurzwellenstation mit Röhren bot die amerikanische Firma Heathkit an. Man erhielt sämtliche Bauteile mit der kompletten Mechanik und baute das Gerät nach einer sehr ausgefeilten Bauanleitung komplett selbst. 

Ende der sechziger Jahre gab es dann die ersten fertigen Transceiver aus Japan, die praktisch ein Nachbau der Heathkitgeräte waren und fertig aufgebaut weniger kosteten als die Bausätze aus USA. Damit begann die Zeit der kaufbaren Amateurfunkstationen. Man konnte einfach für diese Preise nicht einmal die Bauteile kaufen, um eine Funkstation selbst zu bauen.  

Foto: Eckart Moltrecht
Heathkit Transceiver SB101 + SB200    (DJ4UF 1970)


Kommunikationszeitalter

Noch in den siebziger Jahren wurden die Amateurfunkstationen gern selbst gebaut. Aber es endete langsam das „Zeitalter der Bastler und Tüftler“ im Kurzwellenbereich. Diese Funkamateure tüftelten dann im Bereich der hohen Frequenzen im Gigahertzbereich oder mit besonderen Betriebsarten wie zum Beispiel Amateurfunkfernsehen (ATV). 

Diese Funkamateure waren bald in der Minderheit. Es kamen immer mehr neue Funkamateure hinzu, die nicht aus dem technischen Bereich stammten oder sich für die Technik interessierten sondern Spaß an der weltweiten Kommunikation hatten. Dagegen ist ja nichts einzuwenden, jedoch wurde leider auch der „Umgangston“ etwas rauer. Man kaufte sich leistungsstarke Sender und große Antennen und wollte diese nun auch „sinnvoll“ nutzen. 

Das „Zeitalter“ der Konteste und Expeditionen begann. Man kann es kaum übersehen: Viele Funkamateure wollen mit ihrer Station zeigen, dass sie die „Stärksten“ sind, die als erste an eine seltene DX-Station herankommen. Es macht sich eine ziemliche „Ellbogenmentalität“ breit, die manchmal auch noch von hässlichen Äußerungen begleitet wird. Angeber! Das ist kein guter Amateurfunk mehr. 

Schade! Wie schön wäre es doch, wenn man als starke Station einmal einen Newcomer oder eine leistungsschwache Station „an die Hand“ nähme, nach DX-Stationen rufen würde und dann die DX-Station bitten würde, doch einmal auf seinen Freund mit kleiner Leistung zu hören. Der Newcomer wird sich sicher über das neue Land sehr freuen und der „starke OM“ hätte ein gutes Werk getan. Von neuen Funkamateuren wünsche ich mir, dass sie später gute Vorbilder sind. 

Höflichkeit

Sicher war es gut, dass man damals (also zu meiner Newcomerzeit) zunächst auf den DX-Bändern nur CW machen durfte. In Telegrafie ist der Funkbetrieb auch heute noch sehr höflich – allein schon durch die vielen Floskeln mit dem Dank für den Anruf (tnx fer call), dem Dank für die nette Verbindung (tnx fer nice qso), der Hoffnung auf ein „Wiedertreffen“ (hpe cuagn) und der Zusage über den Austausch der QSL-Karten über das Büro (qsl via buro). 

Etwas von dieser Höflichkeit sollte man auch in den Sprechfunk übernehmen und sich nach einem CQ-Ruf für den Anruf und auch am Schluss dem Funkpartner für das nette Gespräch bedanken und ihm sagen, dass man sich auf ein nächstes Treffen freut. Auch sollte man immer fragen, ob er eine QSL-Karte haben möchte, auch wenn man schon lange nicht mehr sammelt, weil man schon zigtausend davon hat. 

Als sehr nett wird es empfunden, wenn Sie beim nächsten Treffen den OM direkt mit Namen anreden können und vielleicht sogar noch wissen und es ihm sagen, dass Sie über ein ganz bestimmtes Thema gesprochen haben. Zu diesem Zweck ist natürlich ein „elektronisches Logbuch“ unerlässlich. Machen Sie sich also in Ihrem Computer-Logbuch auch Notizen über den Gesprächsinhalt. 

Wenn Sie in bestimmten Runden oder auf der „Ortsfrequenz“ die gleichen Funkfreunde öfter treffen, ist es ein „Muss“, dass Sie wenigstens die Namen kennen. Wenn Sie sich Namen schlecht merken können, heften Sie einen Zettel an gut sichtbarer Stelle im Shack an, wo Sie Rufzeichen, Namen und Standort dieser Funkfreunde und vielleicht noch ein „Stichwort“ dazu eintragen. 


Zur Höflichkeit gehört meiner Meinung auch ein wenig „Bescheidenheit“. Sie sollten nicht mit ihrem „Super-Transceiver“ oder der Riesenantenne prahlen. Natürlich kann es sich nicht jeder leisten, einen Transceiver für 4000 Euro zu kaufen oder hat keine Möglichkeit, eine große Antenne aufzubauen. Es ist zwar üblich, seine Station vorzustellen, aber normalerweise würde es reichen zu sagen, dass man „mit hundert Watt und Dipol oder Beam“ arbeitet. Wenn jemand mehr wissen möchte, kann er ja fragen. 

Gesprächsthemen 

Fragen ist in einem Gespräch das Wichtigste. Wenn Sie sich für seinen Transceiver oder seine Antenne interessieren, fragen Sie danach. Wenn Sie den Ort oder die Stadt kennen, wo Ihr Gesprächspartner wohnt, und Sie vielleicht schon einmal dort waren, haben Sie ein Gesprächsthema. Nicht sehr gut finde ich die Frage „Wie geht es?“ und der Funkpartner dies als echte Frage versteht und daraufhin alle seine Krankheiten beschreibt. Das wollen wir doch lieber den „Klatschweibern“ auf der Straße überlassen. 

Wenn Sie gerade mal eine Funkverbindung in PSK31 oder in Pactor probiert haben und es nicht so richtig geklappt hat, fragen Sie Ihren Funkpartner, ob er diese Betriebsart auch schon einmal probiert hat. Wahrscheinlich meldet sich dann kurz danach noch ein „stiller Zuhörer“, der entweder genau das gleiche Problem hatte oder dazu eine Lösung weiß. Schon haben Sie ein interessantes Gespräch über Technik aus dem Amateurfunk. 

Als ich einmal mit meinem Reisemobil in Südspanien in Urlaub war, bat mich mein englischer Campingnachbar, ihm beim Einrichten seiner Satellitenanlage zu helfen, als er sah, dass es bei mir so schnell geklappt hatte. Er hatte aber ein englisches Digitalsystem und ich schaffte es auch nicht. Ich meldete mich auf Kurzwelle, fand einen deutschen Gesprächspartner, fragte ihn nach einer Lösung und wir rätselten eine Weile herum, als sich ein anderer OM einschaltete, der sich genau damit auskannte und uns den entscheidenden Tipp geben konnte. Mein englischer Campingnachbar hat nun eine hohe Meinung vom Amateurfunk.  

Ein Funkgespräch sowohl auf Kurzwelle wie auch auf den FM-Frequenzen sollte „zügig“ geführt werden. Machen Sie also keine langen Durchgänge (Monologe), sondern lassen Sie nach einem oder zwei Sätzen die Taste los und geben Sie ihrem Gesprächspartner eine Chance, dazu Stellung zu nehmen. Wenn ich mir erst eine Liste mit den angeschnittenen Gesprächsthemen anfertigen muss, kann daraus kein lebendiges „Gespräch“ werden. 

Wenn mehrere Stationen in einer Runde sind, halten Sie sich mit dem Antworten ein wenig zurück, wenn Sie nicht direkt angesprochen waren. Andernfalls kommt es sehr leicht zu „Dopplungen“. Um zu vermeiden, dass mehrere Stationen gleichzeitig antworten, „verteilen Sie nicht Mikrofone“ (das hat jeder schon), sondern sagen Sie zum Schluss etwa: „Andreas, was meinst du dazu?“ 

Gelegentlich erlebe ich es, besonders auf den Relaisfrequenzen, dass regelrechte „Gesprächshaie“ auf eine Station warten und diese dann „vollquatschen“ mit Dingen, die mich überhaupt nicht interessieren. Wenn man sich dann bald verabschieden möchte, wird man mit „Ich habe da noch eine Frage“ immer weiter aufgehalten, bis man endlich eine Notlüge gebrauchen muss, um sich schnell „aus dem Staub“ machen zu können. Diese Art der „Gespräche“ finde ich nicht nur aufdringlich, sondern auch sehr unhöflich.

Belehrungen

Was am meisten zu Ärgernissen führt, sind irgendwelche Belehrungen von „Besserwissern“. Halten Sie sich zurück, wenn jemand etwas sagt oder macht, was im Amateurfunk nicht üblich ist. 

Wenn jemand beispielsweise auf der Anruffrequenz 144,300 MHz ein längeres Gespräch anfängt, fahren Sie nicht gleich dazwischen mit „Dies ist die Anruffrequenz, Hier darf man nicht …“ Dieses „darf“ sollte man überhaupt nicht verwenden. Wenn die Funkfreunde tatsächlich länger auf der Frequenz bleiben und Sie wirklich gern dort CQ rufen wollten, bitten Sie die Stationen höflich darum, ob Sie nicht mal auf dieser Frequenz CQ rufen dürfen. 

Schwierig wird es manchmal, wenn sich die Ausbreitungsbedingungen ändern und man plötzlich Stationen so dicht neben der Frequenz wahrnimmt, dass es zu Störungen kommt. Versuchen Sie nicht direkt, diese Stationen zu „verscheuchen“, sondern stellen Sie erstmal fest, ob diese wissentlich, dass hier ein QSO läuft, zu nah an die Frequenz gekommen sind. Vielleicht ist es nur durch die sich ändernden Ausbreitungsbedingungen gekommen. Im Zweifelsfall machen Sie mit Ihrem Gesprächspartner Frequenzwechsel. 

Du oder Sie?

Zur Höflichkeit gehört natürlich auch die Anrede. Als sehr junger Funkamateur sollten Sie zunächst immer das „Sie“ verwenden. Der ältere OM wird dann sicher bald auch das „Du“ anbieten, besonders dann, wenn man sich sicher noch öfter treffen wird. 

Im regionalen Funkverkehr und auf den Ortsfrequenzen ist normalerweise direkt das Du üblich. Inzwischen ist auch  auf  Kurzwelle das „Du“ normal. Hören Sie erst immer eine Weile zu, bevor Sie sich als Newcomer in eine Runde hinein melden. Auch in solchen Runden auf Kurzwelle, in der sich alle kennen und dann selbstverständlich alle das „Du“ verwenden, sollten Sie als sehr junger Funkamateur lieber erstmal „Sie“ sagen, bis jemand das „Du“ anbietet. 

Hilfe

Der folgende Absatz ist eigentlich für länger lizenzierte Funkamateure gedacht, jedoch werden auch Sie bald ein erfahrener OM sein und es trifft dann auch auf Sie zu. 

Wenn Sie erkennen, dass Sie mit einem offensichtlichen Anfänger sprechen, lassen Sie ihn spüren, dass er als Newcomer herzlich willkommen ist und unterstützen Sie ihn in jeder Hinsicht durch Ratschlag oder durch aktive Hilfe an seiner Station, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es soll oder er damit Probleme hat.

Bildung

Alle Funkamateure, die ja eine schwierige technische Prüfung machen mussten, sind gebildete Leute. Zeigen Sie das! Benehmen Sie sich „wie gebildete Leute“ und kopieren Sie keine schlechten Beispiele, die es leider auch im Amateurfunk gibt. 

Ich freue mich, wenn ich demnächst mit Ihnen über Funk sprechen kann und Sie mir erzählen, dass Sie diesen Lehrgang durchgearbeitet haben.   

Viel Spaß beim Amateurfunk wünscht Ihnen

Eckart K. W. Moltrecht, DJ4UF
www.dj4uf.de
 


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DARC Raute
Hinweis: Dieser Online-Lehrgang wurde mit freundlicher Genehmigung des Autors aus der Korrekturversion seines Buches für das Internet umgewandelt. Bei dieser Konvertierung haben die Zeichnungen etwas gelitten. Probleme gab es auch mit den Formeln. Im Originalbuch finden Sie natürlich alles in bester Qualität. Für den Preis von 15,00 € lohnt sich der Ausdruck hier aus dem Internet nicht, denn es entstehen zirka 600 Druckseiten.
Copyright Eckart K.W. Moltrecht